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MEGA CHOPS #1
Erkennbar schwieriger als DO THE COW ist MEGA CHOPS #1. Viele anspruchsvolle Improvisationskonzepte kommen zum Zuge. Grundlage ist wieder eine sehr einfache, schonhundertausendmalgespielte Akkordfolge. Hier sind die Highlights in der Analyse: Takt 1 und 2: Cj7 Arpeggio über Am7 -> Am9 Sound. Takt 4, 5, 9 und 10: Die chromatische Tonleiter mal sequenziert, sehr spannungsreich! Takt 8: F-Melodisch Moll über E7 (= E-alterierte Skala). Takt 11 und 12: Dm7 und Am7 Arpeggien über F-Dur ( F6 und Fj9 Sounds entstehen) Takt 15 und 16: Siehe Takt 8. Takt 19 und 20: Große Intervalle (Quintenstacks) und darüber hinaus in Fünfergruppen gespielt. Takt 21: F- und G-Dur Dreiklänge über G-Dur. Takt 23: E-alterierte Skala kombiniert mit Octave Dispersion/Displacement (einzelne Töne einer Phrase werden einfach oktaviert). Takt 24: E7-Arpeggio wieder mit Octave Dispersion bearbeitet sowie ein Bb7 Arpeggio (Tritonussubstitut von E7). Takt 28: Am7 Arpeggio über Fj7 (Fj9 Sound entsteht). Takt 29 und 30: Wieder F- und G-Durdreiklänge über G-Dur. Takt 31 und 32: E-Dur-, G-Dur-, Bb-Dur und C#-Durdreiklänge über E7. Takt 33: Em7 Arpeggio mit String Skipping über Am7 (Am9 Sound entsteht). Viel Spass beim Spielen ! |
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